Neuer Performanceschub für samnow

In den letzten Jahren haben wir als samnow dank Ihrer Treue viel erreicht. Einen deutlichen Mehrwert hat uns unser Zusammenschluss mit der netgo Unternehmensgruppe im Jahr 2018 gegeben: Weiteres Wachstum und ein frischeres Auftreten waren die Folge. Und die Reise geht weiter!

IT-Markt im Wandel

Als Bestandteil der netgo Unternehmensgruppe haben wir gemeinsam den Anspruch, Ihnen der perfekte Berater und Dienstleister, unseren Lieferanten ein gern gesehener Kunde und unseren Mitarbeitern der Wunsch-Arbeitgeber zu sein. Sicherlich sehr hohe Ziele – gerade in einer Zeit, in der sich der IT-Markt schneller dreht, denn je: IT-Unternehmen müssen sich stets neuen Herausforderungen des Marktes stellen. Ein breiteres Produkt- und Serviceportfolio bei steigernder Spezialisierung sind nur einige Anforderungen, die wir erfüllen müssen. Unser bisheriges überdurchschnittliches und gesundes Wachstum zeigt, dass wir uns auf einem sehr guten Weg befinden.

Waterland investiert in netgo

Um diesen auch für die Zukunft zu ebnen hat sich unsere Unternehmensgruppe entschieden, mit der Waterland Private Equity GmbH einen Investor in den Gesellschafterkreis aufzunehmen. Durch das von Waterland zur Verfügung gestellte Kapital sind wir in Zukunft besser in der Lage, sowohl durch Akquisitionen als auch organisch weiter zu wachsen. Wir, Benedikt Kisner und Patrick Kruse, bleiben weiterhin Geschäftsführer der samnow GmbH. Lars Bäumer wird Ihnen wie gewohnt als Leitung für das operative Geschäft zur Verfügung stehen. Auch innerhalb der netgo Unternehmensgrupp behalten wir unsere Funktionen.

Gemeinsam Großes erreichen

Mit Waterland hat unsere Unternehmensgruppe einen Partner gefunden, der Spaß an unserer Unternehmenskultur und Organisation gefunden hat. Gemeinsam wollen wir samnow noch großartiger, präsenter und richtungsweisender formen. Zusammen werden wir Ihnen ein breiteres Produkt- und Serviceportfolio anbieten und unsere Spezialisierungen weiter ausbauen.

Gemeinsam mit Waterland bleiben wir Ihr Arbeitserleichterer, Prozessbeschleuniger, Querdenker, Allesvernetzer, Wissensteiler, Wissensbeschützer, Mobilitätsmacher, Problemlöser und Anwendungsbegeisterer – versprochen! 

Wir freuen uns auf weitere zahlreiche Jahre mit Ihnen an unserer Seite!



Benedikt Kisner - Geschäftsführer netgo GmbH

Benedikt Kisner

Geschäftsführer netgo Unternehmensgruppe GmbH

Patrick Kruse - Geschäftsführer netgo GmbH

Patrick Kruse

Geschäftsführer netgo Unternehmensgruppe GmbH

Oracle Java bald kostenpflichtig

Oracle kündigte an, dass ab Januar 2019 öffentliche Updates von Java SE 8 zur „Unternehmens-, kommerziellen oder Production-Nutzung“ nicht mehr ohne kommerzielle Lizenz zur Verfügung stehen werden.

Wie sieht die aktuelle Situation aus?

Nachdem Java jahrelang kostenfrei für jegliche Verwendungszwecke von Oracle zur Verfügung gestellt wurde, hat Oracle nun angekündigt, dass ab 2019 für Java SE ein neues Release- und Supportmodell eingeführt werden wird. Ab Januar werden Feature-Updates, Fixes und Patches nicht mehr öffentlich zur Verfügung gestellt. Während Privatpersonen weiterhin den gewohnten Supportumfang nutzen dürfen, sind alle Aktualisierungen für die kommerzielle Nutzung künftig kostenpflichtig.
Die Bereitstellung von Java SE wird in ein SaaS-ähnliches Modell überführt. Alle drei Jahre wird es einen neuen Major Release, eine sogenannte „Long Term Support“-Version geben. Zusätzlich folgen halbjährlich Feature- und quartalsweise Security-Updates.

Wo liegen die Herausforderungen?

Aufgrund der geänderten Lizenzierung von Oracle Java müssen Unternehmen vor Anfang 2019 Informationen zu jeder Anwendung, auf der Java SE 8 läuft, sammeln und identifizieren. Dadurch wird sichergestellt, dass Kosten sowie das Risiko einer möglichen Nichteinhaltung dieser Vorgaben bei Lizenz Plausibilisierungen während der kommenden Jahre korrekt eingeschätzt werden können.

Was ist zu tun?

Führen Sie zeitnah Ihre Risikoanalyse durch. Im Rahmen einer Java Risikoanalyse sollten Sie über folgende Fragen nachdenken:

  • Wie viele Java-Installationen haben wir, wo sind sie und warum haben wir sie?
  • Handelt es sich um eine eingebettete Nutzung?
  • Wie hoch werden die Kosten in 2019 ausfallen?

Oracle empfiehlt die Verwendung eines Tools, um Java-Installationen zu finden. Es handelt sich dabei um ein Java-Paket namens Java Usage Tracker. Dieser erfordert jedoch eine kommerzielle Nutzungslizenz. Die Verwendung einer Lösung für Software Asset Management (SAM) ist die sicherste Möglichkeit, das Risiko unerwarteter Softwarekosten zu vermeiden. Ein SAM-Tool kann Ihre Compliance erkennen, verfolgen, messen und darstellen.